Bitcoin, Fiat & Rock'n'Roll

Bitcoin, Fiat & Rock'n'Roll

News: El Salvador, Gerüchte um den Digitalen Euro und BigTech

News: El Salvador, Gerüchte um den Digitalen Euro und BigTech

In einer neuen News-Episode widmen sich Alexander, Jonas und Michael der Ankündigung El Salvadors als erstes Land der Welt Bitcoin als offizielles Zahlungsmittel einzuführen. Weitere Themen sind die weltweiten CBDC-Entwicklungen sowie Krypto- und Blockchain-News aus der Unternehmenswelt.

Bitcoin wird offizielles Zahlungsmittel in El Salvador: Als erstes Land der Welt hat El Salvador ein Gesetz beschlossen, nach dem Bitcoin als offizielles Zahlungsmittel eingeführt wird. Wie ist diese Vorreiterstellung El Salvadors einzuordnen? Welche Vorteile, aber auch welche Risiken, gehen mit diesem Schritt einher? Wie wahrscheinlich wäre ein solcher Schritt für die Eurozone und wie wäre dies einzuordnen?

CBDC: In Europa sind in Medienberichten zuletzt erste Details zum digitalen Euro der Europäischen Zentralbank (EZB) durchgesickert. Der digitale Euro soll an das bereits bestehende Echtzeitzahlungssystem TIPS angebunden werden und nicht auf Basis einer Blockchain implementiert werden. Außerdem soll es ein Haltelimit von 3000 Euro geben, um Disruptionen für den Finanzsektor zu vermeiden. Allerdings wurde diese Ausrichtung bislang nicht von der EZB bestätigt. Darüber hinaus im Fokus: Eine aufschlussreiche Rede von Lael Brainard der Federal Reserve zum digitalen Dollar, ein gemeinschaftliches CBDC-Projekt der Französischen und Schweizer Notenbank mit der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, und CBDC-Entwicklungen in Asien, Lateinamerika und Afrika.

Krypto und Blockchain in der Unternehmenswelt: Banken steigen immer weiter in die Kryptowelt ein. So wurde zuletzt z.B. von Goldman Sachs angekündigt, sich am Unternehmen Blockdaemon zu beteiligen. Die Commerzbank untersucht in einem gemeinsamen Projekt mit BASF und Evonik die Nutzung einer Blockchain für das Supply-Chain-Management. Auch News rund um die Bigtechs Apple und Google sorgten zuletzt für Aufsehen. Zudem gab es tiefgreifende regulatorische Ankündigungen, z.B. rund um die Regulatorik von Kryptowährungen und digitale Wertpapiere in Deutschland.

Eine Übersicht aller diskutierten News (und mehr) inklusive Links, gibt es auch im Newsflash (https://paymentandbanking.com/newsflash-digitale-waehrungen/).

#5minF Programmierbares Geld ist eigentlich gar kein Geld

An dieser Stelle wurde schon des Öfteren über programmierbares Geld und programmierbare Zahlungen berichtet und diskutiert. In der heutigen 5-min Friday Episode bringt Alexander einen neuen Punkt in die Debatte ein: Programmiertes Geld ist eigentlich gar kein Geld, sondern eher ein Gutschein oder eine Wertmarke.

Programmierbares Geld ist laut Alexander ein spannendes Konzept, das uns völlig neue Anwendungsfelder ermöglicht. So kann man bspw. einen Token programmieren, der nur für gewisse Dinge ausgegeben werden kann oder der nach einer vordefinierten Lebensdauer seinen Wert verliert. Wenn du wissen möchtest, warum eine Programmierung von Geld dazu führt, dass Geld eine seiner wichtigsten Eigenschaften verliert und somit eigentlich kein Geld mehr ist, dann höre gerne in die heutige 5-min Friday Episode rein. Viel Spass!

Crypto Valley: Wo der Crypto-Hammer hängt

Wusstest du, dass man in der Schweiz jederzeit seine Bitcoin-Wallet an Ticket-Automaten der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) aufladen kann. Also wenn das kein überzeugendes Beispiel für das Crypto-Powerhouse Schweiz ist. Im Zentrum des Erfolgs steht das Crypto Valley, der globalen Hochburg für Krypto-Technologie und -Dienste. Dort treffen nicht nur eine Seelandschaft und verschneite Berge, sondern vor allem das digitale auf das traditionelle Finanzsystem aufeinander. Doch was genau steckt hinter Crypto Valley?

Nach der Ansiedlung der ersten Blockchain-Unternehmen ab 2013 fiel in Anlehnung an das „Silicon Valley“ schon bald der Begriff „Crypto Valley“. Dieses war anfangs eng abgesteckt in und rund um die Stadt Zug. Das sind sie auch heute noch. Irgendwann haben jedoch diese den Radius erweitert und heute gehören Unternehmen in der gesamten Schweiz und in Liechtenstein mit zum Crypto Valley. Konkret gibt es 10 Hotspots im Crypto Valley. Im Kanton Zug, dem Herz des Crypto Valley, sind 433 Unternehmen angesiedelt. Die weiteren Hotspots sind: Zürich (178 Unternehmen), Liechtenstein (83), Genf (87), Ticino (49), Neuchâtel (26), Vaud (32), Luzern (20), Bern (15) und Schwyz (13).

Im Crypto Valley operieren aktuell elf Unicorns, Unternehmen mit einer Bewertung von einer Miliarde US-Dollar oder mehr. Diese elf Unicorns bieten Crypto-Protokolle an, also Netzwerkprotokolle, die eine verschlüsselte Datenübertragung in einem Rechnernetz garantieren. Als Backbone des Crypto-Systems erklären sie die globale Relevanz des Crypt Valley. Der Wert der elf Unicorns hat dramatisch zugenommen und schlüsselt sich wie folgt auf:

1. Ethereum (157.2 Mrd. USD)
2. Cardano (40.6 Mrd. USD)
3. Polkadot (29.3 Mrd. USD)
4. Aave (3.9 Mrd. USD)
5. Cosmos (3.8 Mrd. USD)
6. Solana (3.3 Mrd. USD)
7. Tezos (2.6 Mrd. USD)
8. Dfinity (2 Mrd. USD)
9. Near (1.1 Mrd. USD)
10. Nexo (1.1 Mrd. USD)
11. Diem (1 Mrd. USD)

Die Schweiz und Liechtenstein zählen also nicht nur im traditionellen, sondern auch im digitalen Finanzsystem inzwischen zu den führenden Standorten weltweit. Das Crypto Valley strotzt vor Kraft und Zuversicht. Doch wie kommt’s? Die beiden Länder konnten dank Politik und Regulation bereits früh die nötige Rechtssicherheit für ein blühendes DeFi-Ökosystem im Kanton Zug schaffen. Es entwickelt sich ein robustes DeFi-Ökosystem, da ein wichtiger Trade-off smart getroffen wird im Crypt Valley.

1. Progressivität: Für den Standort Schweiz ist es zentral, dass der Rechtsrahmen Innovation ermöglicht und sich das Potenzial der neuen Technologien entfalten kann.

2. Konservativität: Gleichzeitig gilt es, die Integrität und den guten Ruf des Standorts Schweiz auch in diesem Bereich weiterhin zu gewährleisten.

Durch diesen smarten Trade-off ist das Crypto-Projekte und -Unternehmen attraktiv. Die Weiterentwicklung des Crypto-freundlichen Rechtsrahmens wird das Wachstum der Finanzdienstleistungen weiter vorantreiben. Die Prognose ist, dass sich immer mehr DeFi-Projekte und Technologieunternehmen in der Schweiz und Lichtenstein ansiedeln. Mehr zum Crypto Valley in dieser #5minF-Episode.

EN | Interview with John Velissarios (Global CBDC Lead at Acccenture)

An einem Beratungsunternehmen führt im CBDC-Space kein Weg vorbei: Accenture. Bereits seit ca. fünf Jahren beschäftigt sich Accenture mit CBDCs und ist - häufig gemeinsam mit R3 - Teil wichtiger CBDC-Initiativen, wie dem Digital Dollar Projekt in den Vereinigten Staaten oder auch dem e-Krona-Projekt in Schweden. In der heutigen Episode sprechen Alexander und Jonas mit John Velissarios, Managing Director von Accentures Technology Consulting, der Accentures CBDC-Projekt verantwortet. Im Rahmen dieser Episode liefert John spannende Einblicke in Accentures CBDC-Bemühungen, wie die Rolle von Accenture in den Projekten und die Lessons Learnt. Darüber hinaus thematisiert John die wichtigsten Anwendungsfälle einer CBDC, die internationalen Implikationen von CBDC und die Rolle der Blockchain-Technologie als mögliche technologische Basis. Hierbei spricht sich John für ein token-basiertes CBDC-System aus, das innovative Geschäftsmodelle und eine effiziente Zahlungsabwicklung gewährleistet.

Im letzten Teil der Episode thematisieren Alexander, Jonas und John zudem, wie sich eine CBDC in das aktuelle Geldsystem einordnen lässt. Wie sieht die Zukunft des heutigen Geldsystems aus? Wird Bargeld verschwinden? Welche Rollen werden Banken einnehmen? Wird es einen Platz für Kryptowährungen wie Bitcoin und Stablecoins geben?

Ihr würdet gerne mehr über die Zukunft des Geldes und Accentures CBDC-Projekte erfahren? Dann hört gleich in die neue Episode rein. Viel Spaß beim Hören!

#5minF Schutz vor Inflation durch Rohstoffe, Aktien, oder Bitcoin?

Nachdem Alexander in der letzten 5-min Friday Episode über Gründe für und gegen eine Rückkehr der Inflation gesprochen hat, geht es in dieser Woche nun um mögliche Investmentstrategien, um sich gegen Phasen hoher Inflationsraten zu schützen. Alexander teilt neueste Forschungsergebnisse der Man Group. In dem Forschungspapier wurden 95 Jahre Daten ausgewertet und untersucht, welche Assetklassen und welche Investmentstrategien während Phasen hoher Inflationsraten (>5%) am besten abschneiden.

Die Autoren identifizieren insgesamt acht solcher Episoden und untersuchen die Renditen von Aktien, Rohstoffen, Anleihen und anderer Assets während dieser Phasen. Auch Bitcoin spielt eine Rolle in dem Forschungspapier. Auch wenn natürlich die Datenlage etwas dünner ist und lediglich acht anstatt 95 Jahre hochwertige Daten vorliegen, so erarbeiten die Autoren doch einige interessante Thesen zu Bitcoins Performance während Inflationsphase.

Wenn du also wissen möchtest, ob du dich eher mit Aktien oder Rohstoffen gegen hohe Inflationsraten schützen kannst, oder ob doch Bitcoin der beste Inflationsschutz ist, dann höre gerne in die heutige 5-min Friday Episode rein. Viel Spass!

#5minF Kommt jetzt die Inflation?

In den letzten Monaten und Jahren wurde eine sehr expansive Geld- und Fiskalpolitik betrieben. Auch wenn man davon ausgehen kann, dass diese Massnahmen dazu beigetragen haben, dass wir vergleichsweise glimpflich durch die Coronakrise gekommen sind, so haben diese massiven Interventionen trotzdem ihren Preis: Die Staatsverschuldung steigt, niedrige Zinsen und Überschussliquidität schaden dem Finanzsektor, Vermögenspreise steigen und v.a. besteht natürlich die Gefahr einer erhöhten Inflation der Konsumentenpreise.

In der heutigen 5-minute Friday Episode beschäftigt sich Alexander Bechtel mit einigen Argumenten, die für bzw. gegen eine erhöhte Inflation in den kommenden Monaten und Jahren sprechen. Laut Alexander besteht durchaus die Gefahr einer erhöhten Inflation, da der aktuelle Öffnungsprozess der Wirtschaft dazu führt, dass eine gestiegene Nachfrage auf ein begrenztes Angebot trifft. In Deutschland haben private Haushalte im Jahr 2020 EUR 110 Mrd. mehr gespart als im Jahr 2019. Es war teilweise nicht möglich Geld auszugeben aufgrund des Lockdowns. Nun könnte es also gut sein, dass es zu Nachholkonsum kommt. Gleichzeitig ist das Angebot beschränkt, denn einige Unternehmen mussten schliessen oder haben ihre Produktionskapazitäten zurückgefahren.

All dies bedeutet aber nicht automatisch, dass es zu einer erhöhten Inflation kommen muss, denn es gibt auch gute Gründe, die gegen eine allgemeine Preissteigerung sprechen. Wenn dich diese Argumente interessieren, dann höre dir gerne die heutige 5-minute Friday Episode an. Viel Spass!

News: Diem, 360X, Bitcoin, China und Elon Musk

Diese Episode widmet sich im ersten Teil vor allem Diem—dessen FINMA-Bewerbung in der Schweiz ist zurückgezogen—und den Bitcoin-Turbulenzen. Darüber hinaus diskutieren Alexander, Jonas und Michael im zweiten Teil CBDC-Updates aus den USA und China sowie News aus der Unternehmenswelt rund um Krypto.

Diem: Diem hat seine Bewerbung bei der Schweizer Finanzmarktaufsichtsbehörde FINMA für das Betreiben eines Zahlungssystems in der Schweiz zurückgezogen. Der Antrag wurde vor einem Jahr gestellt und der Prozess war bereits “weit fortgeschritten”. Nach Erteilen der Lizenz hätte Diem theoretisch live gehen können—ein Strategiewechsel zwingt aber zum Pivotieren.

Bitcoin: Erst Elon Musk, dann China: Zwei Riesen kritisieren Bitcoin mit zeitgleichen drastischen Kursturbulenzen. China sich nun deutlich gegen Kryptowährungen positioniert. Die chinesische Zentralbank hatte abermals betont, dass Digitalwährungen nicht als Zahlungsmittel genutzt werden dürfen. Tesla-Chef Musk sorgt zudem mit Bitcoin-Äußerungen für Furore. Musk hatte Ende Februar erst einen Kursanstieg ausgelöst mit der Aussage, dass Tesla Bitcoin als Zahlungsmittel nutze und in diese investiert habe.

CBDC: Chinas digitaler Yuan erweitert sich von Verbraucherzahlungen zu Geschäftsszenarien. Das US-amerikanische Digital Dollar Project gab am Montag bekannt, dass es in den nächsten 12 Monaten fünf Pilotprogramme starten wird, um die potenzielle Verwendung einer digitalen Währung der US-Zentralbank zu testen. Dies ist der erste Versuch dieser Art in den USA.

Krypto in der Unternehmenswelt: Microsoft Azure stellt seinen Blockchain-Service ein—obgleich J.P. Morgan, Starbucks oder Singapore Airlines bereits Kunden sind. Die US-Investmentbank JP Morgan startet eine neue Blockchain-Initiative im grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr mit der größten Bank Südostasiens, DBS, und der staatlichen singapurischen Investmentgesellschaft Temasek. Die Commerzbank und Deutsche Börse bilden strategische Partnerschaft mit dem Fintech 360X, um digitale Ökosysteme zur Tokenisierung zu gestalten. Ebay startet NFT-Verkauf.

#5minF Tether lässt die Hosen herunter

Tether ist heute eine der bedeutendsten Kryptowährungen weltweit. Mit einer Marktkapitalisierung von derzeit ca. 60 Milliarden US-Dollar und einem fast doppelt so hohen Handelsvolumen wie Bitcoin ist Tether nicht mehr aus der Kryptowelt wegzudenken. Doch aufgrund dieser dominanten Stellung wird der Tether-Stablecoin besonders kritisch beäugt. Zu unklar ist es, ob Tethers Stablecoin tatsächlich vollständig durch US-Dollar gedeckt ist, wie man es von einem solchen fiat-gedeckten Stablecoin erwarten würde. Eine nicht vollständige Deckung könnte in Extremsituationen erhebliche Verluste für Kunden bedeuten, die Tether in US-Dollar umtauschen möchten, aber aufgrund der mangelhaften Besicherung nicht können. Deshalb wurde der Emittent des Tether-Stablecoins, Tether Limited, kürzlich dazu verdonnert, seine Reserve quartalsweise offen zu legen und seine Transparenz zu erhöhen. Die Reserve wurde nun erstmalig offengelegt.

Das Ergebnis ist ernüchternd, wie Jonas in der heutigen Five-Minute-Friday-Episode erläutert. Die veröffentlichten Ergebnisse werfen mehr Fragen auf als sie beantworten. So wurden lediglich zwei Diagramme der Zusammensetzung der Reserve veröffentlicht – Erläuterungen Fehlanzeige. Zwar argumentiert Tether, dass mehr als 75% der Reserve mit „Cash and Cash Equivalents“ besichert sind, allerdings liegt der Teufel im Detail. Hierbei handelt es sich um alles andere als risikolose Assets. Bargeldbestände und Staatsanleihen, die als risikolos angesehen werden können, machen lediglich fünf Prozent der Reserve aus. Somit scheint das Risiko hinter Tether immens – und die Intransparenz bleibt.

Mehr Details zur Rolle von Reserven bei Stablecoins und der Offenlegung der Tether-Reserve gibt es in der heutigen Five-Minutes-Friday Episode. Viel Spaß beim Hören!

#5minF Die EZB macht es sich beim Thema Anonymität zu einfach

Welche Rolle könnte der digitale Euro in Zukunft für anonymes Bezahlen spielen? Wenn es nach der Europäischen Zentralbank geht, dann eher eine untergeordnete. In der heutigen 5-min Friday Episode kritisiert Alexander Bechtel die Einstellung der EZB zum Thema Anonymität. Ein Versprechen sich die gesammelten Daten nicht anzusehen, bzw. sie nach einigen Wochen wieder zu löschen reicht nicht, um den Bürgern ein ausreichendes Mass an Privatsphäre zu garantieren.

Die EZB macht es sich laut Alexander zu einfach, indem sie auf bestehende Regulierung verweist, welche vollkommene Anonymität bei elektronischen Zahlungen ausschliesst. Gemeinsam mit Kollegen der Universität Bayreuth und des Fraunhofer Instituts arbeitet Alexander aktuell an einem konkreten Proof of Concept, der zeigt, dass sich vollkommene Anonymität und regulatorische Compliance nicht ausschliessen müssen. Wenn du wissen willst, wie dieser Lösungsvorschlag aussieht, dann höre in die heutige 5-min Friday Episode. Viel Spass!

Gespräch mit dem Blocktrainer über die Zukunft von Bitcoin, CBDC und Anonymität

Roman Reher, vielen besser bekannt als der Blocktrainer ist einer der erfolgreichsten YouTuber aus dem Bitcoin und Krypto-Space im deutschsprachigen Raum. Als Roman im Dezember 2020 das letzte Mal bei Alexander Bechtel im Podcast zu Gast war, hatte der Blocktrainer YouTube Kanal rund 20,000 Abonnenten. Im Mai 2021 ist diese Zahl auf über 60,000 angestiegen. Das liegt nicht zuletzt daran, dass Roman professionell, unaufgeregt und mit grosser Expertise mehrmals in der Woche über Neuigkeiten und Entwicklung im Krypto-Space berichtet. Sein Fokus liegt hierbei vor allem auf dem Bitcoin und das ist auch eines der Hauptthemen dieser Episode. Ausserdem unterhalten sich Alexander und Roman über digitale Zentralbankwährungen und Alexander spricht zum ersten Mal im Detail über eine seiner Forschungsarbeiten, in der er mit Kollegen der Uni Bayreuth und des Fraunhofer Instituts an einer anonymen CBDC arbeitet.

Wenn du mehr wissen möchtest, dann höre gerne in die aktuelle Episode von Bitcoin, Fiat & Rock’n’Roll. Als kleine Überraschung für alle Zuhörer gibt es dieses Mal ausserdem einen 20% Rabatt Code für den Digital Securities & Tokenization Summit, der vom 19. bis 20. Mai online stattfinden wird. Viel Spass!