Bitcoin, Fiat & Rock'n'Roll

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#5minF Was ist eine Self Sovereign-Identity und wofür brauchen wir sie?

#5minF Was ist eine Self Sovereign-Identity und wofür brauchen wir sie?

Im heutigen Five-Minute Friday nimmt sich Michael das Thema Selbstbestimmte Identität (Self-Sovereign Identity, SSI) vor. SSI gibt Nutzern die Kontrolle über ihre Identität und kann für eine effektive und effiziente Digitalisierung sorgen. Bei SSI besitzen Nutzer ihre digitalen Identitäten und weitere verifizierbare digitale Nachweise (z.B. Führerschein), ohne hierfür auf einen zentralen Identitätsanbieter, wie etwa Facebook oder Google, angewiesen zu sein. Sie sind somit unabhängig von Drittinstanzen und entscheiden vollkommen eigenständig, wer welche Identitätsdaten zur Verfügung gestellt bekommt. Alle Identitätsdaten werden ausschließlich in der SSI-Wallet gespeichert.

Doch welche Rolle spielt Blockchain bei der SSI-Implementierung? In der heutigen #5minF-Episode beantwortet Michael Blaschke diese Frage und bezieht sich dabei auf drei Akteure (Aussteller, Besitzer und Verifizierer), die gemeinsam mit der SSI-Blockchain-Infrastruktur interagieren. Jeder dieser Akteure hat eine definierte Aufgabe. Die Blockchain erlaubt im SSI-Ökosystem das effektive Zusammenspiel dieser drei Akteure.

Michael betrachtet das Beispiel Autovermietung: Wer schon einmal ein Auto gemietet hat, kennt die Situation: Der Mitarbeitende des Autovermieters braucht lange, um Ausweis, Führerschein und Kreditkarte zu prüfen, kopieren und die Daten im PC zu erfassen. SSI kann diesen Vorgang verkürzen. Viel Freude beim Hören!

News: NYCCoin, Taproot-Update und digitaler Euro

In der aktuellen News-Episode widmen sich Jonas, Michael und Manuel ausführlich den Kryptoentwicklungen in New York. Bürgermeister Eric Adams möchte New York zum nächsten großen Kryptowährungs-Hub machen. So sollen Kryptowährungen in den Lehrplan an Schulen integriert werden sowie Gehaltszahlungen in Bitcoin ermöglicht werden. Außerdem hat New York zuletzt den City-Coin NYCCoin herausgegeben. Welche Ziele verfolgt New York mit der eigenen Kryptowährung? Worin liegt der Unterschied zu Kryptowährungen wie Bitcoin und Ether?

Was erwartet euch noch? Schweden könnte schon bald Bitcoin-Mining verbieten: Nachdem China vor wenigen Monaten das Bitcoin-Mining im eigenen Land verboten hat, fordert nun die Schwedische Finanzaufsichtsbehörde ein Mining-Verbot in Schweden. Grund: Das Mining-Aufkommen ist in Schweden zuletzt erheblich gestiegen. Mit dem Mining geht Schätzungen zufolge ein Stromverbrauch von 200.000 schwedischen Haushalten einher. Wie ist dieser Vorschlag zu bewerten? Mehr dazu in der Episode.

Taproot-Update: Das Bitcoin-System hat sich zuletzt erstmalig seit 2017 einem fundamentalen Update unterzogen. Das Taproot-Update ist mit Block 709.632 am 14. November aktiviert worden. Das Update soll die Privatsphäre, die Effizienz und die Flexibilität des Bitcoin-Netzwerks erhöhen. Aufgrund der im Zuge des Taproot-Updates neu implementierten Schnorr-Signaturen können mehrere Signaturen zu einer einzigen Signatur zusammengefasst werden. Dies ermöglicht höhere Privatsphäre bei Transaktionen und die Möglichkeit, Smart Contracts auch auf der Bitcoin Blockchain zu implementieren.

Digitaler Euro: Die Europäische Zentralbank (EZB) hat die Teilnehmer der Market Advisory Group bekannt gegeben, einer Expertengruppe, die bei der Investigationsphase zum digitalen Euro unterstützen wird. Zudem wurde bekannt, dass Evelien Witlox, heute Global Director of Payments bei ING, ab 1. Januar als CBDC Programme Manager für die EZB tätig sein und das Projekt zum digitalen Euro verantworten wird. Die Deutsche Bundesbank hat in der Zwischenzeit Bürger hinsichtlich des digitalen Euros befragt. Das Ergebnis: Die Skepsis bleibt groß; das Wissen ist noch auf geringem Niveau.

Viel Spaß beim Hören dieser News-Episode! Eine Übersicht aller diskutierten News (und mehr) inklusive Links gibt es auch wie gewohnt im Newsflash.

#5minF Die Europäische Zentralbank experimentiert mit dem digitalen Euro

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat zuletzt ein Projekt zum digitalen Euro, einer digitalen Zentralbankwährungen für die Eurozone, gestartet. In einer zweijährigen Investigationsphase möchte sich die EZB zunächst – gemeinsam mit einer Gruppe von Marktexperten des Privatsektors – wichtigen Fragen zur Ausgestaltung des digitalen Euros und zur Rolle des Privatsektors widmen. Folglich stehen nun primär konzeptionelle Überlegungen und Arbeiten auf der Agenda. Allerdings führt die EZB gemeinsam mit den nationalen Zentralbanken des Eurosystems im Hintergrund bereits seit September 2020 erste praktische Experimente zum digitalen Euro durch. Wie könnte der digitalen Euro technologisch umgesetzt werden? Wie kann Datenschutz und Compliance gewährleistet werde? Diese Fragen wurden bereits praktisch untersucht.

In der heutigen 5-Minute-Friday-Episode widmet sich Jonas den Experimenten der EZB und der nationalen Zentralbanken des Eurosystems und zeigt auf, welche praktischen Tests rund um den digitalen Euro bereits durchgeführt wurden und wie die Ergebnisse einzuordnen sind. Insgesamt zeigt sich, dass sich die meisten Tests mit Fragen zur Infrastruktur und Skalierbarkeit auseinandergesetzt haben. So wurden vier verschiedene Infrastrukturen getestet, die teilweise auf einer Distributed-Ledger-Technologie (DLT) basieren. Welche Ergebnisse haben die Tests geliefert? Wie steht es bei den verschiedenen Infrastrukturen um den Datenschutz? Diese Fragen bespricht Jonas in dieser 5min-F-Episode. Viel Spaß beim Hören.

#CryptoFriday Stablecoins und ihre Regulierung

Im heutigen #CryptoFriday nimmt sich Manuel Klein das komplexe Thema “Stablecoins” vor. Stablecoins erleben eine enormes Wachstum: Lag die Menge an Stablecoins Anfang des Jahres noch bei 30 Mrd USD, so liegen sie aktuell bei rund 135 Mrd USD. Das entspricht einem Wachstum von rund 350 Prozent. Stablecoins werden bislang vor allem an Krypto-Börsen für den effizienten Kauf und Verkauf von Kryptowährungen, sowie im De-Fi-Ökosystem genutzt. Zunehmend werden Stablecoins aber auch in der “Nicht-Krypto-Welt” eingesetzt, bspw. in Startups, welche die DLT in der Realwirtschaft einsetzen möchten und einen Cash-Leg brauchen. Ein anderes Beispiel ist der Vorstoß von Novi, dem Fintech von Facebook, das nun in ersten Tests den Stablecoin von Paxos für kostenlose Remittance-Zahlungen zwischen Guatemala und Amerika nutzen möchte. In Zukunft soll hier der wohl bekannteste geplante Stablecoin eingesetzt werden: Diem - ehemals Libra. Wegen dieser zunehmenden Relevant auch außerhalb der Krypto- und DeFi-Welt steigt zunehmend der Druck der Regulierungsbehörden Stablecoins ein regulatorisches Rahmenwerk zu geben. Zwar gibt es in Europa bereits mit der Market in Crypto Asset Regulation (MiCAR) eine regulatorische Einordnung von Stablecoins, allerdings in den meisten Ländern der Welt nicht - inklusive Amerika.

Manuel ordnet Stablecoins eingangs in das heutige Geldsystem ein und erklärt, welche Parallelen es zu anderen, bereits bestehenden Geldarten gibt. Anschließend zeigt er auf, wie Europa Stablecoins reguliert und welche Konsequenzen das hat. Er beschreibt anschließend, welche Stablecoin-Regulierung der kürzlich veröffentlichte Report der Biden-Regierung vorschlägt. Soviel sei zu verraten: Die amerikanischen Regulierungsbehörden empfehlen einen ganz anderen Weg als den, den die europäische Kommission durch die MiCAR gehen wird. Zuletzt zeigt Manuel auf, welche regulatorischen Bestrebungen auf internationaler Ebene ablaufen und auf welche Stablecoin-Arten sie sich vor allem beziehen.

Bitcoin Energieverbrauch mit Mauricio Vargas von Greenpeace

Bitcoin wird häufig für seinen sehr hohen Energieverbrauch kritisiert. Aufgrund des Proof-of-Work-Konsensmechanismus verbraucht das Bitcoin-System Schätzungen zufolge derzeit ca. 115 Terrawattstunden Strom pro Jahr. Zum Vergleich: Die gesamte Ökonomie der Niederlande verbraucht mit ca. 110 Terrawattstunden etwas weniger Strom. Doch der hohe Energieverbrauch hat auch einen Nutzen – er macht Bitcoin zu einem der sichersten Geldsysteme der Welt.

In der heutigen Episode spricht Jonas mit Mauricio Vargas, Ökonom von Greenpeace, über Bitcoins Energieverbrauch. Wie schlimm ist der Energieverbrauch von Bitcoin wirklich? Wie grün ist der Bitcoin heute? Und wie viel überschüssiger Strom wird bereits heute für das Mining verwendet? Dabei diskutieren Jonas und Mauricio auch über den Nutzen von Bitcoin, der, je nach Ansicht, den hohen Energieverbrauch rechtfertigen könnte. Auch wenn Jonas und Mauricio sehr unterschiedliche Ansichten zum Nutzen Bitcoins vertreten, sind sie sich doch einig, dass für die Bewertung des Energieverbrauchs eine individuelle Kosten-Nutzen-Analyse notwendig ist. Somit sollten zu Beginn jeder Diskussion zum Energieverbrauch nicht nur die Kosten in Form von Strom, sondern auch der potentielle Nutzen, beispielsweise hinsichtlich Sicherheit, finanzieller Inklusion und Zensurresistenz, berücksichtigt werden. Zudem vergleichen Jonas und Mauricio in der Episode die Umweltbilanz von Bitcoin mit Gold, um Aussagen hinsichtlich eines „grüneren Wertspeichers“ zu treffen. Viel Spaß beim Hören!

#5minF Sind Großbanken die Mauerblümchen auf der Krypto-Party?

In der heutigen 5-Minute-Friday-Episode widmet sich Michael Blaschke der Frage, welche Rolle Großbanken weltweit auf der Krypto-Party spielen. Bei "Bitcoin, Fiat & Rock'n' Roll" wird die Brücke geschlagen zwischen (i) dem traditionellen Finanzwesen und (ii) dessen Digitalisierung einerseits und dem Krypto-Ökosystem andererseits.

Nun sind es gerade die Granden des traditionellen Finanzwesens, also die Großbanken, die auch die Brücke schlagen müssen. Sie stehen vor der Frage, welche Rolle genau sie auf der Krypto-Party einnehmen wollen. Sie schauen zwar einerseits mit Verwunderung und Staunen auf digitale Vermögenwerte. Nur scheinen sie noch keine umfassende Strategie erarbeitet zu haben, um auch so richtig an der Krypto-Party zum Zuge zu kommen.
Die meisten großen Banken investieren 2021 in Krypto- und Blockchain-bezogene Unternehmen. Von den 100 größten Banken nach Assets under Managment haben 55 in Kryptowährungs- und/oder Blockchain-bezogene Unternehmen investiert. Diese Investitionen werden entweder direkt oder über Tochtergesellschaften abgewickelt. Die fünf Topinvestoren gemessen an der Anzahl der Investitionen in Blockchain-Unternehmen sind Barclays (19), Citigroup (9), Goldman Sachs (8), J.P. Morgan Chase (7) und BNP Paribas (6). Mehr dazu bei Blockdata (siehe Shownotes).

Noch mehr Empirie sowie eine Einschätzung zu den eigentlichen Motivatoren und Herausforderungen für Großbanken an der Krypto-Party teilzunehmen, gibt es von Michael in der heutigen 5-Minute-Friday-Episode.

#CryptoFriday Bitcoin ETFs mit Sven Wagenknecht von BTC-ECHO

Heute startet ein neues Format bei Bitcoin, Fiat & Rock'n'Roll namens #CryptoFriday. Der #CryptoFriday ist der grosse Bruder des #5minFriday und erlaubt es am Freitag auch längere Formate umzusetzen. Beide Formate werden in Zukunft koexistieren und es gibt ab sofort jeder Freitag entweder eine kurze #5minFriday Episode oder eine etwas längere #CryptoFriday Episode.

Los geht es heute mit Sven Wagenknecht, Chefredakteur bei BTC-ECHO. Sven steht in dieser Episode Rede und Antwort zum Thema Bitcoin ETF. Am 19. Oktober wurde der Handel des ProShares Bitcoin Strategy ETF an der New York Stock Exchange aufgenommen. Es handelt sich um einen Futures-basierten ETF. Die Einführung war eine der erfolgreichsten in der ETF-Geschichte. Wie ist dieser Schritt zu bewerten? Was bedeutet der Futures-ETF-Start für den Bitcoin? Wie ist die Einführung aus Kundensicht zu bewerten? Ergibt es überhaupt Sinn Bitcoin in einen ETF zu verpacken? Antworten auf diese und weitere Fragen gibt es in der heutigen Episode von Bitcoin, Fiat & Rock'n'Roll. Viel Spass!

News: Weidmann geht, Bitcoin ETF kommt und Snowden kritisiert CBDC

In der aktuellen News-Episode widmen sich Alexander, Jonas und Manuel der Einführung des ersten Bitcoin-Futures-ETFs. Am 19. Oktober wurde der Handel des ProShares Bitcoin Strategy ETF an der New York Stock Exchange aufgenommen. Dabei war die Einführung eine der erfolgreichsten in der ETF-Geschichte. Wie ist dieser Schritt zu bewerten? Was bedeutet der Futures-ETF-Start für den Bitcoin? Und wie ist die Einführung aus Kundensicht zu bewerten? Diese Fragen diskutieren wir detailliert im Rahmen der News-Episode.
Was erwartet euch noch?

Rücktritt Jens Weidmann: Völlig überraschend hat Bundesbank-Präsident Jens Weidmann am 20.10 seinen vorzeitigen Rücktritt verkündet. Seine offizielle Amtszeit wäre noch bis 2027 gelaufen. Damit ist er in der EZB-Geschichte bereits das vierte deutsche EZB-Ratsmitglied, das vor Ablauf der Amtszeit seinen Platz geräumt hat. Ist sein Rücktritt eine Reaktion auf die EZB-Geldpolitik? Was bedeutet dieser personelle Wechsel für die Bundesbank und die Geldpolitik? Und wer könnte auf Jens Weidmann folgen? Mehr dazu in der Episode.

Bitcoin in El Salvador: Nach der Einführung des Bitcoins als offizielles Zahlungsmittel in El Salvador im September wird Bitcoin inzwischen von immer mehr Unternehmen akzeptiert – auch die Downloadzahl des staatlichen Chivo-Wallets konnten zuletzt deutlich zulegen. Inzwischen haben sich fast 50% aller El Saldavorianer die App heruntergeladen. Diese Zahl ist besonders dann beachtlich, wenn man bedenkt, dass nur 29% der Bürger Zugang zum konventionellen Finanzsystem haben. Zudem wagt El Salvador ein weiteres Experiment: Zukünftig soll Vulkanenergie für das Bitcoin-Mining verwendet werden.

Bitcoin in China: Einmal mehr wurde im September angekündigt, dass in China Krypto-Aktivitäten eingeschränkt werden sollen. So wurde das Bitcoin-Mining sowie Krypto-Handelsgeschäfte von Finanzinstituten verboten. Allerdings handelt es sich hierbei nicht um ein generelles Krypto-Verbot. Interessanterweise könnte sich die USA in diesem Kontext sogar als der große Gewinner herausstellen.

Edward Snowden und CBDC: Edward Snowden hat sich zu CBDC geäußert. Er hält eine CBDC-Einführung für fatal, da eine CBDC den Überwachungsstaat fördern könnte. Als Grund nennt er, dass Transaktionsdaten bei der Zentralbank anfallen würden. Allerdings muss das nicht so sein. Warum? Darüber reden wir in der Episode.

Besicherung von Stablecoins: Zuletzt wurde in einem Bloomberg-Artikel einmal mehr auf die unzureichende Besicherung von Tether, dem mit Abstand bedeutendsten Stablecoin hingewiesen. Geht von Tether wirklich eine so große Gefahr aus? Ist Tether tatsächlich nicht vollständig gedeckt? Gibt es Alternativen?

Viel Spaß beim Hören dieser News-Episode.

#5minF Brauchen wir Bargeld für den Katastrophenfall

In der heutigen 5-min Friday Episode nimmt sich Alexander das Thema Bargeld im Katastrophenfall vor. Bargeld spaltet für gewöhnlich die Gemüter. Es gibt die Fans, die Bargeld für gelebte Freiheit halten und es gibt die Kritiker, für die Bargeld einfach nur umständlich und teuer ist. Fakt ist, die Bargeldnutzung als Zahlungsmittel geht seit Jahren zurück. Sollte sich dieser Trend fortsetzen, dann wird Bargeld irgendwann komplett verschwinden. Lohnt es sich das Bargeld zu retten? «Ja», antworten die Befürworter, denn Bargeld ist v.a. wichtig für Katastrophenfälle. Wie bezahlen wir in einem Atomkrieg, nach einem Asteroideneinschlag, oder einer anderen Katastrophe? Lohnt es sich das Bargeld zu retten und bspw. einen Annahmezwang für Händler einzuführen, um für den Ernstfall gewappnet zu sein?

In der heutigen 5-min Friday Episode beantwortet Alexander Bechtel diese Fragen und bezieht sich dabei auf einige Beispiele aus der Geschichte, in denen Bargeld mal mehr und mal weniger hilfreich für den Katastrophenfall war. Basierend auf diesen Erfahrungen tendiert Alexander dazu das Bargeld sterben zu lassen, anstatt eine teure Infrastruktur aufrecht zu erhalten, um es zu retten. Bevor physisches Bargeld verschwindet, müssen aber einige wichtige Vorkehrungen getroffen werden. Welche dies sind und warum Alexander glaubt wir können auf physisches Bargeld verzichten, erfährst du in der heutigen 5-min Friday Episode. Viel Spass!

#5minF Warum sollte man Immobilien tokenisieren?

Die Tokenisierung wird einige Sektoren nachhaltig verändert. Dazu könnte auch der Immobiliensektor gehören – mit einer Größe von global mehreren hundert Billionen US-Dollar einer der größten Märkte der Welt. Trotz der großen Bedeutung des Immobilienmarktes ist dieser insgesamt von langsamen, komplizierten und häufig sehr rigiden Prozessen gezeichnet, die den Markteintritt erschweren, insbesondere für Anleger. Wie kann die Tokenisierung den Immobilienmarkt bereichern? Welche Vorteile bietet die Tokenisierung von Immobilien für Anbieter und Kunden?

In der heutigen 5-Minute-Friday-Episode widmet sich Jonas der Tokenisierung von Immobilien und geht, basierend auf einer kürzlich veröffentlichen Studie des Frankfurt School Blockchain Centers und der Hamburg Commercial Bank, neben der Potentiale, die die Tokenisierung in diesem Bereich bietet, auch auf den aktuellen Status Quo des Marktes ein. Jonas zeigt, dass es bereits mehr als 40 Unternehmen weltweit gibt, die in diesem Segment aktiv sind – Deutschland kann hier neben den USA und der Schweiz als Vorreiter angesehen werden. Doch Jonas zeigt auch auf, dass essentielle Grundvoraussetzung rund um die Regulatorik und digitale Grundbücher heute noch nicht erfüllt sind, um das volle Potential der Tokenisierung von Immobilien auszuschöpfen. Hier sind Politik und Gesetzgeber gefragt. Du bist neugierig und würdest gerne mehr über das Potential, den aktuellen Markt und die Innovationskraft hinter tokenisierten Immobilien erfahren? Dann hör in die aktuelle Episode rein. Viel Spaß beim Hören!